Programm

Veranstaltungskalender

Sprachkurse

FoKuS - Forum Kulturen und Sprachen

Deutschland verändert sich, und dazu gehören auch Ängste und Sorgen vor einer "Überfremdung". Zugleich werden Debatten über Political Correctness und Rassismus immer heftiger geführt.

Wie können wir vernünftig umgehen mit diesen Sorgen? Der Schlüssel für gutes Zusammenleben, davon ist Asfa-Wossen Asserate überzeugt, ist die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen.

 

Dr. Asfa-Wossen Asserate liest aus seinem aktuellen Buch und stellt sich der Diskussion.

 

Samstag, 26. November, 16 Uhr

Auferstehungskirche im Westend, Gollierstraße

 

In Kooperation mit dem Äthiopischen Kulturverein und dem Evangelischen Bildungswerk.

 

 

München und das Westend sind gut gelebte Pluralität. Die Kulturtage lassen äthiopisch geprägte Kultur als Teil der Münchner Gesellschaft erleben. Wir feiern zusammen, Musik, Tanz, Mode, Bilder, Essen und Trinken. Es ist eine Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Von äthiopischer Seite werden viele Familien und Kinder dabei sein.

 

Dazu ist am Samstag, 14-22 Uhr und am Sonntag, 14-18 Uhr das Evangelische Migrationszentrum im Griechischen Haus geöffnet.

 

Am Samstag, 26. November um 16 Uhr, erwarten wir als besonderen Höhepunkt Dr. Asfa-Wossen Asserate in der Auferstehungskirche in der Gollierstraße, der aus seinem aktuellen Buch „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“ lesen wird.

 

Diese Kulturtage sind Teil der Interkulturellen Woche 2022, und werden unterstützt vom Bezirksausschuss 8 Schwanthalterhöhe, dem Evangelischen Bildungswerk München e.V. und dem Projekt Willkommen in München.

 

Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen!

Griechisches Extra Virgin Olivenöl kommt wieder nach München

Solidarisch. Nachhaltig. Gerecht.

Wir bringen in Zusammenarbeit mit der deutschen Genossenschaft „SolidariTrade“ (Berlin) – und der Kooperative „Messinis Gea“ aus Kalamata (GR) kostbares Olivenöl wieder nach München.

Wir bieten 5-Liter Kanister zum Preis von 55 Euro und 1-Liter-Flaschen zum Preis von 13 Euro an, je 1 Euro pro Liter geht an die Flüchtlingshilfe auf Lesbos.

Die Bestellung erfolgt online; das Öl wird nicht geliefert, sondern von Ihnen abgeholt.

Unter dem folgenden Link finden Sie das Bestellformular von SolidariTrade, mit dem Sie die gewünschte Menge bis spätestens 26. November 2022 bestellen können:

https://solidaritrade.de/muenchen/

Sie können das bestellte Öl abholen:

am Samstag, 03. Dezember 2022, von 13:00 bis 17:00 Uhr,

im Evangelischen Migrationszentrum (im Griechischen Haus),

Bergmannstrasse 46, 80339 München,

Anfahrt: U4/U5 Haltestelle Schwanthalerhöhe

Bei der Abholung haben Sie die Möglichkeit, Oliven, Honig und Seifen aus der selbstverwalteten Fabrik Vio.Me in Thessaloniki zu erwerben sowie Informationen über die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und der Situation der Flüchtlinge in Griechenland zu erhalten.

Wir freuen uns, Sie am 03. Dezember im Evangelischen Migrationszentrum zu treffen!

Interkultureller Stempelworkshop am 19.11.2022

Join us this afternoon and learn how to create your own stamp. From a personal logo to a small work of art: a hand-carved rubber stamp helps you add your own unique mark wherever you print it on.

We’ll go over the basics, including tools, cutting techniques, creating stamp designs and getting them onto your rubber. We’ll make several stamps in class, focusing on basic designs and word stamps.

Finally we approach the printing process. We try what color is best on which background and how to stage a stamp for interesting results.

This workshop is held in English.

Teacher: Maike Telkamp, Art Historian and Cultural Educator, addicted to Stamp Carving since 2009. Insta

In Kooperation mit "Willkommen in München"

Gedenken an jüdische Nachbarn

Am 9. November werden Namen verlesen

 

Am Mittwoch, 9. November, gedenkt das Westend seiner einstigen jüdischen Bewohner, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt oder ermordet wurden. Veranstaltet wird dieses jährliche Gedenken vom Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8), der sich stark für eine Erinnerungskultur im Viertel einsetzt, zusammen mit dem Evangelischen Migrationszentrum im Griechischen Haus, dem Multikulturellen Jugendzentrum (MKJZ) und der ErinnerungsWerkstatt München e.V..
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in diesem Jahr auf den zum Ghetto Theresienstadt deportierten jüdischen Stadtteilbewohnern – zum 80. Mal jährt sich heuer der Beginn der Deportationen zum Ghetto Theresienstadt. 1.145 Menschen wurden laut Organisationsteam für die Gedenkstunde alleine im Jahr 1942 nach Theresienstadt deportiert, 945 davon waren Münchner. 17 von ihnen stammten von der Schwanthalerhöhe. Sie lebten u.a. in der Bergmannstraße, der Geroltstraße oder in der Guldeinstraße. Schüler der Carl-von-Linde-Realschule bzw. dem MKJZ werden diese 17 Namen zusammen mit den biographischen Daten der Personen verlesen. Zuvor spricht BA-Vorsitzende Sibylle Stöhr Grußworte. Des Weiteren sollen vier Kurzbiographien von Menschen verlesen werden, die ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurden, aber nicht auf der Schwanthalerhöhe lebten. Die Gedenkstunde findet um 16 Uhr am Georg-Freundorfer-Platz (südöstlicher Bereich, an der Ganghoferstraße) statt und steht Besuchern offen. Nach der Veranstaltung ist ein Zusammensein im nahegelegenen Evangelischen Migrationszentrum (Bergmannstraße 46) möglich.

 

 

Die Ausstellung ist zu sehen zu den Öffnungszeiten des Cafés, Dienstag - Freitag, 17-21 Uhr und nach Vereinbarung.

 

Angst haben viele Menschen – wie gehen wir damit um?

 

Hosin Alkatrib ist freier Künstler und arbeitet in verschiedenen Kunstrichtungen. Er lebt und studiert in Berlin. Er wurde 1995 in Salamiyah in Syrien geboren, während der Kriegszeit in Syrien musste er 2017 nach Deutschland fliehen. In Deutschland beschäftigte er sich mit “body anatomy art”. In einer Ausstellung im Kiosk Habib der Kammerspiele München visualisiert er, wie Panikattacken zustande kommen, den Umgang und die Erfahrung vieler Betroffener. Sieben seiner Fotografien sind nun im Westend zu sehen.

 

Regina Miehling wird aus Trauma-Sicht den Dreiklang erläutern: Was haben Zitronen, Angst und Balance miteinander zu tun? Sie ist Dipl. Sozialpädagogin (FH), zertifizierte Traumapädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (Heilpr.Gr.), Dozentin für Psychotraumatologie und Supervisorin für Traumapädagogik (zptn).

Sie arbeitet bei der Stiftung Wings of Hope mit Schwerpunkt Seminare, Weiterbildung und Traumaberatung.

 

Musik von Ta Mourmourakia

 

Spenden willkommen!

 

Die Vernissage ist ein Teil der Interkulturellen Woche 2022, und wird unterstützt vom Programm Willkommen in München. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit des Evangelischen Migrationszentrums im Griechischen Haus mit der Stiftung Wings of Hope.

 

 Interkulturelle Woche #offengeht 25.09.- 27.11.2022

 

 

25.09.2022, Sonntag, 14 Uhr

IKEM lädt ein zum mehrsprachigen internationalen Festgottesdienst

der Internationalen Gemeinden und Partnerschaften

Ort: Evang. Kreuzkirche, Hiltenspergerstr. 55, 80796 München; Info & Anmeldung bei: Bettina.muehlhofer@elkb.de

 

 

29.09.2022, Donnerstag, 19 Uhr

Vernissage „Hosin Alkatrib: Panic Attack.
Zitronen. Angstzustände. Balance.“

 

Vortrag und Gespräch, Referentin: Regina Miehling, Wings of Hope

Musik: Ta Mourmourakia

Ort: Café Philóxenos; Info: gottfried.roesch@elkb.de

 

 

30.09.2022, Freitag, 18 Uhr

Tag des Flüchtlings

Gottesdienst in ökumenischer und interreligiöser Verbundenheit

Ort: Evang.-Luth. Erlöserkirche, Ungererstr. 13, 80802 München

 

 

26./27.11., Samstag & Sonntag (- verschoben von 01. & 02.10.2022)

Äthiopische Kulturtage

Lesung von Dr. Asfa-Wossen Asserate: Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?,

Tanz, Musik & Trachten, Bilder, Kaffeezeremonie und Bewirtung;

Ort: Café Philóxenos; Info bei: gottfried.roesch@elkb.de

Programm Sommersemester 2022
Hier finden Sie das Programm Januar bis August 2022.
Programm EMZ Sommer 2022.pdf
PDF-Dokument [90.3 KB]

Pass auf, was du unterschreibst!

Kinder & Familien

Hilfe & Beratung

Kunst- und Kulturtage Westend im Juni/Juli/August

Internationale Wochen gegen Rassismus im März

Interkulturelle Woche im September

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