Begegnungsräume: Bergmannstr. 46, 80339 München
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Vielfalt und Zusammenhalt werden in München gelebt und gestaltet. Ein Mosaikstein davon ist das Evangelische Migrationszentrum im Griechischen Haus.
Leonardo auf der Straße
Gründonnerstag
2. April 2026, 14-17 Uhr
in der Innenstadt
14.30 Uhr Sendlinger Tor
15.30 Uhr Sendlinger Straße
16.30 Uhr Karlsplatz (Stachus)
Wer will noch mitmachen?
Vorbereitung am Samstag davor, 28. März, 14-18 Uhr in der Bergmannstraße.
Bitte dazu anmelden bei Gottfried Rösch.
Menschen aus aller Welt leben in München gut zusammen.
Kunst zeigt Vielfalt.
Wir sind das Stadtbild.
4. Netzwerkfrühstück
"Rassismuskritische Kirche in München"
Über die Unsicherheit in der Sprache.
Wir wollen uns darüber austauschen, was hilft. Wie kann ich Unsicherheiten oder Unwissenheit besser aushalten? Wie kann ich gut damit umgehen, und dafür offenbleiben, Neues zu lernen?
Zuwanderung verändert Kultur und Religion.
Mittwoch, 25. März 2026, 10-13 Uhr.
Mehr Infos und Anmeldung hier.
Kultur verändert sich, Sprache verändert sich.
Das verwirrt.
N-Wort, BIPoC, Othering, FLINTA, Was darf man überhaupt noch …
Wie kann ich damit umgehen – wenn ich mich einmal nicht so gut auskenne?
Fällt jetzt alles auseinander, oder wie geht Gemeinschaft, in welcher Form?
Wer sind wir, und wenn ja, wie viele?
Warum heißt Gott Gott? Oder heißt sie vielleicht gar nicht so?
Wie kann ich eigene Worte finden?
Es soll auch gut Zeit zum eigenen Erzählen geben, und zum gegenseitigen Zuhören.
Kunst- und Kulturtage Westend
Westend hat viele Gesichter
Projekte zwischen 12.6. und 8.8.
Wo ich bin,
gehör ich hin.
https://www.facebook.com/Westend.hat.ein.Gesicht/
Zwei Mitglieder des Parents Circle – Families Forum (PCFF) – eine Palästinenserin und Israelin – berichten in dieser besonderen Veranstaltung von ihrem persönlichen Weg: Beide haben im anhaltenden israelisch-palästinensischen Konflikt ein Familienmitglied verloren.
Trotz ihres tiefen Schmerzes haben sie sich bewusst gegen Vergeltung und Rache entschieden und stattdessen für Verständigung, Dialog und gegenseitige Akzeptanz. Statt Hass wählen sie den gemeinsamen Weg der Trauer. Ihr Anliegen ist nicht Vergebung, sondern die Transformation von Schmerz in Hoffnung. Und die Überzeugung, dass Frieden nur durch gegenseitiges Zuhören und Anerkennen möglich ist.
Das Parents Circle – Families Forum wurde 1995 gegründet und zählt heute über 800 Mitglieder, die durch den Verlust eines geliebten Menschen im Konflikt verbunden sind. Aus ihrer Trauer heraus engagieren sich die Mitglieder gemeinsam für Versöhnung und einen gerechten Frieden. 2025 wurde der Parents Circle mit dem Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis ausgezeichnet, eine von vielen wichtigen Ehrungen, die die Arbeit der Organisation würdigten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die persönlichen Geschichten der beiden Referentinnen: Leila Al-Sheikh und Michal Halev. In einem moderierten Gespräch teilen sie ihre Erfahrungen, ihre Beweggründe und ihre Hoffnung. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in den direkten Austausch zu treten.
Die Begegnung eröffnet einen Raum, in dem Schmerz, Mut und Menschlichkeit spürbar werden und soll zeigen, wie Dialog selbst unter schwierigsten Bedingungen möglich ist.
Die Veranstaltung von Parents Circle Friends Deutschland e.V. wird in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung, Stiftung Wings of Hope Deutschland, pax christi im Erzbistum München & Freising und dem Evangelischen Migrationszentrum München durchgeführt.
Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.
Als kirchliche Einrichtung treten wir für Respekt und für ein gutes Zusammenleben ein.
Dazu gehört auch, dass wir kontinuierlich an unserem Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt arbeiten. Wenn Sie dazu Fragen haben, können Sie sich jederzeit an eine oder einen unserer Mitarbeitenden wenden.
Weitere Hinweise, Informationen, Strukturen oder Kontakte, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.