Organisation

Im Oktober 2003 wurden die bislang getrennt arbeitenden und an getrennten Orten untergebrachten Einrichtungen "Griechisches Haus" und "Beauftragter für die Arbeit mit ausländischen Mitbürgern" räumlich und inhaltlich zum "Evangelischen Migrationszentrum" zusammengeführt und damit den heutigen Problemstellungen und Erfordernissen angepasst. Zusätzlich ergänzt die landeskirchliche Stiftung "Wings of Hope" das Profil des Hauses.

 

Rechtsträger

Der Rechtsträger des Evangelischen Migrationszentrums ist der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München. Dieser behält sich insbesondere die letzte Entscheidung vor: bei Haushaltsfragen, Personalfragen und der Wahrung des Hausrechtes. Der Träger stellt ausdrücklich fest, dass sich das Anwesen Bergmannstraße 46 in seinem Besitz befindet und stellt für den laufenden Haushalt erforderliche Eigenmittel zur Verfügung.

 

Besucherbeirat

Eine der wichtigsten Gruppen im Migrationszentrum ist der Besucherbeirat, der aus insgesamt zwölf Personen besteht. Alle zwei Jahre wählen die Besucher des EMZ neun Personen in diesen Beirat. Die Mitarbeiter des EMZ sind mit drei Sitzen fest im Beirat vertreten. Der Besucherbeirat schlägt Themen für Veranstaltungen vor, plant und organisiert das Programm. Der Der Beirat trifft sich mindestens einmal im Monat. Wählen oder gewählt werden kann jeder Besucher des Hauses, unabhängig seiner Nationalität, seiner Konfession oder seines Geschlechts.